Tradition bewahren, Erinnerung leben
Traditionell am 1. November, dem Feiertag Allerheiligen, gedachte die Freiwillige Feuerwehr Pottenstein ihrer verstorbenen Kameraden und Mitglieder.
Nach dem gemeinsamen Besuch der heiligen Messe in der Pfarrkirche „Maria Trost im Elend“ versammelten sich die Kameradinnen und Kameraden beim Kriegerdenkmal. Dort wurde durch das Feuerwehrkommando als Zeichen der Verbundenheit, des Dankes und der Erinnerung ein Kranz niedergelegt.
Im Anschluss setzte sich der Ehrenzug gemeinsam mit Vertretern der Exekutive zum Ortsfriedhof in Bewegung. Bei der feierlichen Gedenkzeremonie wurde der Verstorbenen gedacht, die durch ihren Einsatz, ihre Kameradschaft und ihr Wirken die Geschichte der Feuerwehr Pottenstein geprägt haben.
Das Totengedenken ist seit Anbeginn ein wichtiger Bestandteil des Feuerwehrjahres und Ausdruck des Respekts gegenüber jenen, die sich für die Gemeinschaft eingesetzt haben. Mit Blick auf die mittlerweile 158-jährige Geschichte der Feuerwehr Pottenstein wird dabei auch die Verantwortung sichtbar, die gelebten Werte von Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Tradition an kommende Generationen weiterzugeben.
Getreu unserem Leitspruch „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ bewahren wir die Erinnerung an unsere verstorbenen Kameraden in Dankbarkeit und Ehren.
Bericht: Markus Hackl, ASB ÖA
Fotos: Marion Hackl






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