Notrufnummern
- Manuel Gamperl

- 1. Jan. 2000
- 2 Min. Lesezeit
Notfälle können jederzeit und unerwartet eintreten. Diese Seite bietet eine kompakte Übersicht der wichtigsten Notrufnummern, damit im Ernstfall ohne Umwege die zuständigen Einsatz- und Hilfsorganisationen erreicht werden können.
Allgemeine Notrufnummern
Euro-Notruf | 112 |
Feuerwehr | 122 |
Polizei | 133 |
Rettung | 144 |
Wasserrettung | 144 |
Bergrettung | 140 |
Ärztefunkdienst | 141 |
Gasgebrechen | 128 |
Telefonseelsorge | 142 |
Rat auf Draht (Psychologischer Notdienst) | 147 |
Notruf für hörbehinderte Menschen
Fax oder SMS | 0800 - 133 133 |
Weitere Notrufnummern
Vergiftungsinformation | 01 406 43 43 |
Apothekendienst | 01 - 15 50 |
Ö3 Kummernummer | 0800 - 600 607 |
Opfer-Notruf | 0800 - 112 112 |
Sozialpsychatrischer Notdienst | 01 - 313 30 |
Wenn es sich nicht um einen Notfall handelt, können Sie sich mit Ihrem gesundheitlichen Problem an die telefonische Gesundheitsberatung 1450 wenden.
Die fünf wichtigen W's
Wenn Sie den Notruf wählen, atmen Sie vorher tief durch und hören Sie der Person am Telefon gut zu. Sprechen Sie langsam und deutlich. Viele Missverständnisse entstehen bei einer undeutlichen Kommunikation. Die nachfolgenden von der Mitarbeiterin/vom Mitarbeiter der Rettungsleitstelle gestellten Fragen richtig zu beantworten sind für eine effiziente Rettungskette sehr wichtig.
Auf diese fünf W’s kommt es an:
WER ruft an? Nennen Sie immer Ihren Namen und die Telefonnummer, unter der Sie für Nachfragen erreichbar sind.
WO ist der Notfallort? Am besten ist eine genaue Adressangabe. Ist dies nicht möglich, dann sind folgende brauchbare Angaben zu machen: Kilometerangaben auf Schnellstraßen oder Autobahnen, naheliegende Ausfahrten, Fahrtrichtung, markante Stellen: zum Beispiel Brücken, große Straßen etc.
WAS ist geschehen? Erklären Sie kurz, worum es sich handelt: ein Unfall, eine plötzliche Erkrankung, eine blutende Wunde, ein Sturz, ein Raufhandel etc.
WIE VIELE Menschen sind betroffen? Diese Angaben sind wichtig, weil insbesondere Unfälle mit vielen Verletzten weitere organisatorische Schritte notwendig machen.
WARTEN: Legen Sie erst auf, wenn die Person in der Leitstelle keine weiteren Fragen mehr hat.
Diese Fragen brauchen Sie sich aber nicht zu merken – sie werden aktiv von einer Mitarbeiterin/von einer Mitarbeiter einer Rettungsleitstelle an Sie gestellt!

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