Gebäudebrand in Lindabrunn
- markushackl7
- 25. Okt.
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 31. Okt.
Dank der frühzeitigen Alarmierung und dem raschen Handeln der Einsatzkräften konnte ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude verhindert werden.
Am Sonntag, den 26. Oktober 2025, um 11:42 Uhr, wurde die Feuerwehr Pottenstein gemeinsam mit den Feuerwehren Enzesfeld und Lindabrunn zu einem Brandeinsatz "Gebäudebrand - Innenraum (Alarmstufe B2) in Lindabrunn" alarmiert.
Aus einem Nebengebäude drang dichter, dunkler Rauch. Ein zufällig vorbeikommender Feuerwehrkamerad bemerkte die Rauchentwicklung, warnte die noch ahnungslose Familie im angrenzenden Wohnhaus und eilte zum Feuerwehrhaus, um über den Druckknopfmelder den Sirenenalarm auszulösen.
In weiterer Folge wurden gemäß Alarmplan auch die Feuerwehren Enzesfeld und Pottenstein -als Stützpunktfeuerwehr mit dem Atemluftfahrzeug (ALF)- mitalarmiert. Nach der Anfahrtszeit trafen wir mit dem ALF und zwei Tanklöschfahrzeugen an der Einsatzadresse im Ortskern von Lindabrunn ein.
Der Brand war im Technikraum des Gebäudes ausgebrochen. Die örtlichen Einsatzkräfte aus Lindabrunn und Enzesfeld hatten das Feuer zu diesem Zeitpunkt bereits unter Kontrolle gebracht und die Flammen gelöscht. Vereinzelte Glutnester wurden noch mithilfe einer Wärmebildkamera lokalisiert und gezielt abgelöscht.
Ein direkter Einsatz unserer Atemschutztrupps war nicht mehr erforderlich. Unsere Aufgabe bestand in der Errichtung des Atemschutzsammelplatzes sowie der Versorgung und Wiederbefüllung der eingesetzten Atemluftflaschen.
Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Schadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Abschnittsfeuerwehrkommandant Rudolf Hafellner, der den Einsatzleiter vor Ort unterstützte, zeigte sich erleichtert:
„Glücklicherweise wurde das Feuer – im dicht verbauten Ortsgebiet – bereits in der Entstehungsphase gemeldet. So konnte ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäudeteile rechtzeitig verhindert werden.“
Nach Beendigung der Arbeiten rückten wir mit "TANK-1", "TANK-2" und "ALF" mit insgesamt 12 Mann Besatzung ins Feuerwehrhaus ein, um die Einsatzbereitschaft wieder herzustellen.
Bericht/Fotos: Markus Hackl, ASB ÖA

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