Fahrzeugbergung beim Antoniusbründl
- markushackl7
- vor 3 Tagen
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Ein winterlicher Zwischenfall beim Antoniusbründl forderte am Mittwochnachmittag die Einsatzkräfte der Feuerwehr Pottenstein. Am Mittwoch, den 28. Jänner 2026, um 13:21 Uhr, wurde die Feuerwehr Pottenstein durch die Bereichsalarmzentrale Baden zu einem technischen Einsatz alarmiert:
„Fahrzeugbergung (Alarmstufe T1) aus steiler Stelle beim Antoniusbründl“
Zwei Wasserleitungs-Monteure waren mit ihrem Lieferbus zum Antoniusbründl gefahren, um Wartungsarbeiten durchzuführen. Beim Rückweg geriet der Bus auf der steil ansteigenden, vereisten Zufahrtsstraße ins Rutschen und landete im angrenzenden Abgang. Das Fahrzeug blieb an der Böschungskante hängen. Eigenständige Bergungsversuche verschlimmerten die Lage – der Bus rutschte weiter ab. Die Feuerwehr wurde zur Unterstützung angefordert.
Vor dem Ausrücken mussten Schneeketten am Einsatzfahrzeug montiert werden. Aufgrund der dicken Eisschicht auf der Zufahrtsstraße (Wintersperre) wurde entschieden, das letzte Stück zum Einsatzort zu Fuß zurückzulegen.
Nach Lageerkundung durch den Einsatzleiter wurde der Gemeindetraktor angefordert, um die Bergegeräte zum Einsatzort zu bringen. Der Bauhofleiter – selbst Feuerwehrkamerad der FF Fahrafeld – war rasch zur Stelle und unterstützte die Arbeiten tatkräftig. Bevor das Fahrzeug geborgen werden konnte, musste es gegen weiteres Abrutschen gesichert werden. Die Arbeiten mit dem Greifzug im steilen vereisten Gelände gestalteten sich herausfordernd, konnten aber erfolgreich abgeschlossen werden.
Der Lieferwagen wurde behutsam mit dem Traktor zurück auf die Fahrbahn gezogen. Da das Fahrzeug unbeschädigt blieb, konnten die Monteure ihre Fahrt fortsetzen.
Unsere Mannschaft – bestehend aus „TANK-1“ und „LF-WB“ mit insgesamt 8 Mitgliedern – trat den Heimweg ins Feuerwehrhaus an, um die Einsatzbereitschaft wiederherzustellen. Bericht/Fotos: Markus Hackl, ASB ÖA

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