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Klein-LKW in Uferböschung gerutscht

Gerade noch rechtzeitig vor weiterem Abrutschen, konnte der Lenker des Transportfahrzeuges das Steuer herumreißen...


Am Sonntag, den 11. Februar 2024, um 11:56 Uhr, wurde die Feuerwehr Pottenstein von der Bereichsalarmzentrale Baden zu einem Verkehrsunfall "LKW-Bergung (Alarmstufe T1), Klein-LKW in Graben gerutscht" alarmiert.


Zuvor war auf der Hainfelder Bundesstraße, aus uns unbekannten Gründen, ein Klein LKW von der regennassen Fahrbahn abgekommen. Dabei geriet er mit den seitlichen Reifen in das weiche Bankett und rutschte in die Böschung der Triesting. Zum Glück konnte der Lenker das Fahrzeug noch beherrschen, um ein weiteres Abrutschen in die Tiefe zu verhindern. Die drei Fahrzeuginsassen kamen mit dem Schrecken davon. Versuche, den Lastkraftwagen selbst aus dem Graben zu manövrieren, scheiterten. So verständigten sie über den Notruf 122 die Feuerwehr.


Wir erreichten kurz darauf die Einsatzadresse auf der B18, bei Km 15. Also unmittelbar auf Höhe des Feuerwehrhauses. Eine Polizeistreife aus Berndorf war bereits vor Ort und leitete den Verkehr an der Unglücksstelle vorbei. Wir sicherten das Straßenstück und errichteten den vorgeschriebenen Brandschutz, während Einsatzleiter, Kommandant Thomas Schonaklener, die Lage erkundete.


So wurde beschlossen, das unversehrte Fahrzeug mittels Seilwinde aus der Versenkung zu ziehen. Mit dem "LFA-WB" wurde verhindert, dass der Planenwagen weiter abrutscht, während er mit "TANK-1" behutsam nach vorne gezogen wurde.


Die Arbeit war schnell erledigt, und so konnten die Insassen des Mercedes-Transporters ihre Fahrt fortsetzen.


Wir reinigten den Asphalt noch vor Verschmutzungen und rückten mit "TANK-1", TANK-2" sowie "LFA-WB", mit insgesamt 12 Mann Besatzung ins Feuerwehrhaus ein, um die Einsatzbereitschaft wieder herzustellen.


Bericht/Fotos: Markus Hackl, ASB ÖA




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