Dienstag, 19.02.2019

Fahrzeuglenkerin prallte gegen LKW-Zug


Eine Fahrzeuglenkerin hatte im morgendlichen Berufsverkehr großes Glück, als sie mit ihrem Geländewagen einen entgegenkommenden LKW rammte....


Am Dienstag, den 19. Februar 2019, um 08:24 Uhr, wurde die Feuerwehr Pottenstein von der Bezirksalarmzentrale Baden zu einem technischen Einsatz "Verkehrsunfall (Alarmstufe T1) auf der LB18" alarmiert.

In den frühen Morgenstunden war eine Fahrzeuglenkerin mit ihrem SUV aus Richtung Weissenbach kommend, auf der Hainfelder Bundesstraße in Pottenstein unterwegs. Aus uns unbekannten Gründen verlor sie die Kontrolle über das Fahrzeug und geriet in die Fahrspur des Gegenverkehrs. Dort war zur selben Zeit ein Lastkraftwagen unterwegs. Der LKW-Fahrer konnte den Zusammenstoß durch ein Ausweichmanöver nicht mehr verhindern. Die beiden Fahrzeuge kolidierten im vorderen Bereich, woraufhin der Opel Mokka cirka 50 Meter weit geschleudert wurde, und dort zum Stillstand kam. Glücklicherweise wurden bei dem Crash weder die Lenker noch die im PKW mitgeführten Hunde verletzt, und so wurden die Einsatzkräfte über den Notruf alarmiert.

Als wir kurze Zeit später die Einsatzadresse, unmittelbar beim Übergang der Fußgängerbrücke erreichten, waren Beamte der Polizeidienststelle bereits vor Ort und sicherten das Straßenstück. Der morgendliche Berufsverkehr wurde durch den Ort umgeleitet.

Bei der Erkundung durch den Einsatzleiter wurde vereinbart, dass der beschädigte und nicht mehr fahrbereite LKW durch einen Servicetechniker des Speditionsunternehmens versorgt und abgeschleppt wird.

So errichteten wir den vorsorglichen Brandschutz und kümmerten uns um den Abtransport des PKW´s. Die Fahrerin wurde inzwischen von den Sanitätern des Roten Kreuzes auf eventuelle Verletzungen gecheckt.

Da bei dem Opel die Vorderachse so schwer beschädigt war, musste er zum Transport auf Rangierroller gepackt und zu einer nahegelegenen Parkbucht, zur späteren Abholung durch eine Werkstatt, geschoben werden.

Anschließend reinigten wir die Fahrbahn von herumliegenden Fahrzeugsplittern und ausgelaufenen Betriebsmitteln.

Nachdem alle Arbeiten abgeschlossen waren, rückten wir mit "TANK-1" und "TANK-2", mit insgesamt 7 Mann Besatzung, zurück ins Gerätehaus ein, um die Einsatzbereitschaft wieder herzustellen.

Bericht/Fotos: Markus Hackl, ASB ÖA

 


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