Donnerstag, 28.01.2016

Fahrzeugbrand in Sandgrube


Das auf einem Privatweg abgestellte Fahrzeug brannte vollständig aus. Ein Wald- und Wiesenbrand konnte von den Feuerwehren noch rechtzeitig verhindert werden.


Am Donnerstag, den 28. Jänner 2016, um 16:33 Uhr, wurde die Feuerwehr Pottenstein von der Bezirksalarmzentrale zu einem "Fahrzeugbrand (B2)" alarmiert.

Eine Anruferin meldete unter der Notrufnummer 122 einen Fahrzeugbrand beim Bahnhof. Der diensthabende Disponent alarmierte laut diesem Schadensbild vorschriftsmäßig als zweite Löschhilfe die Kameraden aus Fahrafeld mit.

Als wir die vermeintliche Einsatzadresse beim Bahnhof erreichten, war jedoch weit und breit kein Feuer in Sicht. Durch den Hinweis eines Passanten konnten wir hinter einem nahegelegenen Hügel eine Rauchwolke erkennen. Sogleich machten wir uns auf den Weg dorthin. Nach kurzer Suche entdeckten wir nahe einer Sandgrube das brennende Auto.

Sofort errichteten wir die Löschleitung zur Brandbekämpfung mittels Schaumrohr. Die inzwischen ebenfalls eingetroffenen Kameraden aus Fahrafeld begannen, mit dem Hochdruck-Schnellangriff, die Flammen abzulöschen. Gemeinsam konnte das Feuer, welches auch auf die umgebende Wiese übergegriffen hatte, unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.

Am Fahrzeug, das laut Angaben des Sandgrubenbesitzers auf dem Privatweg abgestellt war, entstand Totalschaden. Über die Brandursache können keine genaueren Angaben gemacht werden. Brandstiftung kann jedoch nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei ermittelt.

Wir Rückten mit "TANK-1" und "TANK-2" mit insgesamt 13 Mann Besatzung zurück ins Feuerwehrhaus ein, um die eingesetzten Geräte zu versorgen, und die Einsatzbereitschaft wieder herzustellen.

Die Feuerwehr Fahrafeld war mit 2 Fahrzeugen und insgesamt 10 Mann im Einsatz. Wir danken für die gute Zusammenarbeit.

Bericht/Fotos: Markus Hackl, ASB-ÖA

 


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